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Für Schreibende

Dieser Blog lebt von Beobachtungen aus dem eigenen digitalen Alltag, und manche der besten Reflexionen sind nicht am Schreibtisch der Redaktion entstanden, sondern bei jemandem, der einfach eine gute Methode gefunden hat. Wer selbst Erfahrungen zum Thema Ausmisten aufschreiben möchte, findet hier den Rahmen dafür.

Welche Themen passen hierher

Willkommen sind Texte, die sich mit einer der vier zentralen Baustellen beschäftigen, E-Mail-Postfächer, Browser-Tabs, Fotobibliotheken oder Abonnements, aber auch angrenzende Beobachtungen zu digitaler Gewohnheit sind denkbar, solange sie konkret und nachvollziehbar bleiben. Ein guter Beitrag beschreibt eher ein tatsächliches Vorgehen als eine allgemeine Meinung, er zeigt, was in einer bestimmten Situation funktioniert hat und warum, ohne dabei ein bestimmtes Werkzeug oder eine bestimmte App zu bewerben. Reine Produktvergleiche oder Software-Empfehlungen passen nicht in dieses Format, wohl aber Beschreibungen von Denkweisen, Faustregeln oder kleinen Ritualen, die sich auf viele unterschiedliche Situationen übertragen lassen.

Auch persönliche Beobachtungen sind erwünscht, solange sie nachvollziehbar bleiben und keine absoluten Behauptungen aufstellen. Ein Satz wie "diese Reihenfolge hat bei mir gut funktioniert" ist stimmiger als eine Aussage, die suggeriert, eine Methode würde für jede Person garantiert funktionieren.

Person schreibt handschriftlich in ein Notizbuch, daneben liegt ein aufgeklapptes Laptop
Notizbuch mit Gliederung für einen Blogbeitrag neben einer Tasse Kaffee

Ton und Stil

Der Ton dieses Blogs ist eher der eines kompetenten Bekannten am Küchentisch als der eines Fachvortrags. Fachwissen darf durchscheinen, sollte aber nie den Eindruck erwecken, hier spreche jemand von oben herab. Kurze, klare Sätze wechseln sich mit längeren, erklärenden Passagen ab, Vergleiche und kleine Analogien sind willkommen, solange sie verständlich bleiben. Wichtig ist außerdem, auf reißerische Formulierungen zu verzichten. Begriffe wie garantiert, sofort oder einzigartig haben hier keinen Platz, ebenso wenig wie erfundene Zahlen oder Statistiken, die sich nicht belegen lassen. Es geht um nachvollziehbare Beschreibung, nicht um Werbung.

Wie ein Beitrag entsteht

Der Ablauf ist bewusst unkompliziert gehalten. Am Anfang steht eine kurze Nachricht über die Kontaktseite mit einer Idee oder einem groben Entwurf, danach folgt ein kurzer Austausch über Aufbau und Länge, und erst wenn beide Seiten mit der Richtung zufrieden sind, wird der eigentliche Text ausgearbeitet. Es gibt keine festen Fristen und keinen Termindruck, ein Beitrag darf sich entwickeln, solange nötig. Am Ende steht die Veröffentlichung im Bereich Reflexionen und Impulse, versehen mit einer kurzen, sachlichen Einordnung, wie der Beitrag entstanden ist.

Interesse?

Eine kurze Nachricht genügt als Anfang

Wer eine Idee für einen Beitrag hat oder einfach mehr über den Ablauf erfahren möchte, kann sich jederzeit über die Kontaktseite melden. Es gibt keine Verpflichtung und keinen Druck, ein erstes Gespräch klärt meistens schon, ob die Idee passt.

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